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BIENEN / HONIG

Um eine geschlossene Kreislaufwirtschaft auf unserem Betrieb zu gewährleisten, gehören künftig auch Bienen zu unseren Mitbewohnern. Sie liefern uns den Honig für unsere Brote, Kleingebäck und Stollen, da wir keinen Zucker als Hefenahrung verwenden. Außerdem bestäuben sie unseren Kräutergarten, Garten und die Obstbäume auf dem Hof.

Die Bienen werden nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus gehalten. Das besagt die Bienenbeuten sind aus Holz und dürfen nur mit natürlichen Substanzen wie Pflanzenöl gestrichen werden, der Wachs ist pestiziedfrei. Am Ende der produktiven Periode (Einwinterung) müssen in den Bienenvölkern umfangreiche Honig- und Pollenvorräte für die Überwinterung belassen werden. An Behandlungsmittel zur Krankheits- und Schädlingsbekämpfung sind homöopathische Behandlungen denen von chemisch synthetischen Tierarzneimitteln zu bevorzugen (muss chemisch behandelt werden, müssen Völker isoliert, und das gesamte Wachs ausgetauscht werden, (1 Jahr Umstellung). Zur Vorabehandlung sind Milchsäure, Oxalsäure, Thymol, Menthol, Eukalyptol und Kampfer zugelassen.

Das entscheidende am Honig aus biologischer Erzeugung ist die Art und Weise dieser wesensgemäßen Bienenhaltung. Durch den großen Flugradius der Bienen ist nicht zu erwarten, dass sie nur überwiegend biologische Flächen befliegen.

Beuten .................... Schwarm